Zwischen Abgrund und Realität. TEIl 1: Die Abgründe

WARNUNG

TEIL 1 STROTZT vor IRONIE.

Wer Ironie nicht mag, sehr fromm ist und alles ernst nimmt, den bitte ich, meinen Blog sofort zu verlassen!
Dann ist:

!!! WEITERLESEN STRENGSTENS VERBOTEN !!!

Besonders, weil ich hier auch eine mir schwergefallene Entscheidung verarbeite
ALSO:
VORSICHT, es geht los:


[IRONIE EIN]

Heute beginne ich mit Philosophie und stelle den Text eines mittelgroßen Fast-Philosophen an den Anfang (SENECA). Obwohl ich mich von Religion (schon vor langem) und von der Philosophie (erst vor kurzem) verabschiedet habe, schreibe ich noch mal über das – mir vormals sehr wichtige – Thema PHILOSOPHIE.

Ich schreibe den Artikel in drei Folgen. Und habe dann vor, betreffend dieser Themen still zu sein. Und mich dann nur noch dem Leben zu öffnen.

TEIL 1: Der Abgrund

SENECA war mehr Lehrer als Philosoph. Ich habe gerne in seinem Büchlein „Seneca für Manager“ gelesen. Auch daraus zitiert und dieses Buch gelegentlich – wie auch andere – an Mentées und Freunde verschenkt.

Über Seneca haben auch ich und mein ex-Partner Wolfgang Baldes öfters gesprochen. Für ihn war Seneca einer der großen Geister. Natürlich nicht so groß wie SOKRATES.

Denke ich an Philosophie, Sokrates und Seneca höre ich die Stimme von Wolfgang  sagen:
„Hi Roland, SENECA war doch kein Philosoph, er war doch nur ein Lehrer!“
Dazu fiel mir ein:
„Richtig. Im alten Rom wurden sogar griechische Sklaven als Lehrer eingesetzt. Philosophen hätten die dort nicht werden können“.

Wolfgang hat auch viel von Sokrates gesprochen und ihn als den grössten aller Philosophen bezeichnet.
„SOKRATES ist der GRÖSSTE!“
(Das war bescheiden, weil er sich selber als auch Philosoph fühlt. Alle Philosophen, die ich kenne, meinen immer Recht zu haben. Die von mir mit Wolfgang und vielen anderen Philohen erlebte Kommunikation hat sich immer so angefühlt, dass diese wissen, wie die Dinge sind.

Bei ihm wurde aus den „ich weiß nicht“ des Sokrates ein „ich weiß das ich nicht weiß“. Und wehe man hat Sokrates falsch zitiert (ich habe mal „ich weiß nichts gesagt“). Dann wurde ich belehrt, dass ich auf einen Übersetzungsfehler reingefallen wäre.

Ich habe ihm geglaubt, dass Sokrates der Größte ist. Allerdings weiß ich nicht, nach welchem Kriterium man die Größe eines Philosophen einordnet.

Sei es drum.
Philosophen waren für Wolfgang – wie manche Denker, Literaten, Dichter, Theologen und Theoretiker – die „großen GEISTER“ ihrer Zeiten. Also die Krönung der Schöpfung.

Absolut kein „großer Geist“ war für ihn ein Mann, der immerhin von vielen Amerikanern zum Mr. President gewählt wurde. Weil dieser – wie er selbst – als Protagonist der charismatischen Erneuerung auftritt? Er kennt persönlich gar nicht. Aber er mochte ihn nicht und schoß sich auf ihn ein. Und wetterte (auch öffentlich) gegen ihn.

Da hat Wolfgang den Papst aus dem Hut gezaubert. Dieser hätte es dem Donald ja gegeben. Mit des Papstes Aussagen zur moralischen Unmöglichkeit des Gotteskämpfer’s  von eigenen Gnaden gegen die ja auch gottesgläubigen iranischen Mullas versuchte er seine Bewertung zu belegen.

Auf den Papst habe ich nicht reagiert.

Also bekam ich dann die Aussagen des von mir geschätzten Heribert Prantl zugesandt, in denen dieser den Leo für seine Trump-Kritik lobte.
(Ich ich dachte immer noch, ich schweige besser).
Weil was soll ich zu diesem Trio US-Präsident, Papst und Journalist der SZ sagen? Persönlich kenne ich ja nur den dritten.
Und habe die Partnerschaft aufgekündigt.
Weil ich mit „charismatischer Erneuerung“ nichts zu tun haben will. Und damit auch nicht in Verbindung gebracht werden will.
(Jetzt schweige ich nicht mehr, sondern schreibe. Weil sich Menschen gewundert habe, dass ich die Partnerschaft aufgekündigt habe.)
Und (ganz am Rande) stelle Fragen, die mich bewegen:

Welches Recht hat ein Bürger Deutschland’s, dem Trump zu kritisieren?
Weil er ein besserer Mensch ist?
Welches Recht hat der Papst, den Trump zu kritisieren?
Weil er der Chef der Katholiken ist? Macht ihn das zur moralischen Instanz?
Und welches Recht hat der Herr Prantl, den Papst zu loben?
Weil er mal Chefredakteur der SZ war?
(Ich neige dazu, auch gerne zu ver- und beurteilen. Und fürchte, dass wir dazu in unser Sozialisierung dressiert wurden. Und das so urteilen „menschlich“ erscheint und toleriert wird)
Ich nicht, wenn ich urteile und versuche es mir abzugewöhnen. Das ist schwer genug. Und entschuldige mich, wenn es mir nicht gelingt.
Und wünsche mir das Recht, keine Meinung haben müssen. Und so dem verurteilen zu entkommen. Vieles ich erlebe und finde das sehr eigenartig. Aber soll ich mich darüber aufregen!

NEIN!

Aber zurück zur Philosophie. Weiter oben habe ich dank Philosophen, Geister und Sokrates einen exzellenten Syllogismus gefunden
(Zu Syllogismus lese man Rupert Lay’s Bestseller: „Dialektik für Manager“).
Ich fand das früher Buch toll – heute warne ich davor: „Finger weg“! 🙂
Es verwirrt nur und man beginnt leicht, Zeit mit „Haare spalten“ zu verschwinden.


Alle Philosophen sind grosse Geister.
Sokrates ist der grösste Philosoph.
–>
Sokrates ist der grösste Geist!


Ein „richtiger“ Philosoph wird diesen Syllogismus kritisieren. Weil es betreffend der Definition von „große Geister“ und „grösster Philosoph“ einiges noch zu klären gäbe. Und dass man „Geister“ vielleicht besser durch „Denker“ ersetzen sollte …

Über solche Überlegungen können Philosophen ganze Bücher schreiben. Das ist ja auch ihre eigentliche Arbeit:
Das Formulieren unsinniger Fragen, Finden noch unsinniger Antworten und das Erstellen und Begründen von Vorurteilen am Fließband.
Sowas zu lesen kann Spaß machen. Aber hilft es, so etwas zu lesen? Ich meine NEIN. Es gibt schon viel zu viel unsinniges Geschwätz und Vorurteile in unserer Welt. Also sollten wir besser das Denken beenden, es kommt ja eh nur Unsinn raus!

Und beginnen zu leben.

Einwand 1:
??? Was haben Denker uns gebracht ???

Einwand 2:
??? Was sind große Geister ???

Einwand 3:
??? Und welche „score card“ ist für die Größe eines großen Geistes zuständig ???

Einwand 4 und 5:
Ist nicht schon der Mensch die Krönung der Schöpfung?
Und:
Sind nicht alle großen Geister eigentlich „nur“ Menschen?

Mit dem Verehren der großen Geister höre ich schnell wieder auf.

DENN

Menschen sind – abhängig von ihrem Alter – hilflose und pflegebedürftige Säuglinge, aufwändige und lärmende Kleinkinder, junge Trotzköpfe, leichtfertige Teenies, pubertierende Halbstarke, jugendliche Fanatiker, verliebte Romantiker, gewalttätige Ehemänner, kritisierende Frauen, liebende und alles besser wissende Mütter und Väter, nachsichtige Großeltern, lächerliche Rechthaber, nörgelnde alte Deppen, weise Greise oder demente Pflegefälle, die gepflegt werden müssen.

Das trifft auf die großen Geister wie Philosophen genauso zu wie den einfachen homo sapiens.
Es ist alles nur eine Frage der vierten Dimension.

Wie kann dann ein Mensch ein großer Geist sein.

Jetzt aber zurück zum „grossen“ SENECA und dem anfangs angekündigten Zitat. Er soll mal gesagt (oder geschrieben) haben:


Darin besteht nämlich die Weisheit: zur Natur zurückzukehren und in sich den Zustand wieder herzustellen aus dem uns der allgemeine Wahn vertrieben hat. Ein großer Teil der geistigen Gesundung besteht darin, die Befürworter dieses Wahnsinns zu verlassen und diesen Umgang, der beiden Seiten schadet, ein für allemal aufzugeben.
(aus „SENECA FÜR MANAGER – Seite 69)


Ist das nicht der Aufruf eines Denkers zu Nichtdenken?!
An die Existenz von Seneca glaube ich
(Korrekter: Seneca’s Existenz halte ich für wahrscheinlich).
Obwohl Geschichte nur ein Menge von Geschichten ist. Und ich nicht beurteilen vermag, was vor 2000 Jahren war?

Das obige Zitat jedoch gefällt mir auch heute noch. Egal, von wem es ist!

NUR:
es erscheint mir unrealistisch. Wie vieles, das mir in der Philosophie gefallen hat.
Das „ein zur Natur zurückzukehren und in sich den Zustand wieder herzustellen“ wird nicht möglich sein. Ich meine, wir hängen am Haken der Entwicklung und es geht weiter, immer weiter, immer weiter … wahrscheinlich bis zum Ende.
Dieses Zitat hat mir gut gefallen. Bei genauer Betrachtung ist es aber Unsinn. Wie auch meine Begründung! Alles Unsinn!

So glaube ich nicht mehr an all die klugen Sprüche. Auch wenn sie hin und wieder – so wie der obige – ganz vernünftig klingen. Und man diese Gedanken durchaus für das eigene Lebens nutzen kann. Aber helfen tun sie letzen Endes nicht. Also nehme ich mir von, keine klugen Sprüche mehr zu verwenden. Aua, das wird schwierig!

Provokation:
Ich teile den Optimismus nicht, dass Philosophie, Religion und das ganze sonstige „Gehirne“ für irgend etwas gut sein könnte. Sogar den Glauben, dass Wissenschaft und Technologie nützlich sind, habe ich verloren.
Nein, auch MINT ist und bringt nichts!

Ich begründe beides auf ähnliche Art und Weise. Was hat uns Religion und Philosophie (und die ganzen Geisteswissenschaften) wie auch Mathematik gebracht. Glück und Frieden? Freiheit? Weniger Ungerechtigkeit?

NEIN!
Die Situation immer schlimmer. Der Turbo-Kapitalismus tobt. Nach wie vor werden – immer schlimmere – Kriege geführt. Der fromme Mr. Trump macht MAGA und führt einen Krieg gegen die frommen Mullahs. Mit der Begründung, dass die Mulllah’s Krieg gegen „ihr eigenes Volk“ Volk führen würden. Und nennen ihren Krieg gegen die USA „heilig“.

Religion und Philosophie hätten viel Zeit gehabt, eine bessere Gesellschaft zu schaffen. Überall auf der Welt – auch in Asien, Europa und Afrika. Wir beklagen die Gewalt aller Art in der Gesellschaft wie im Privaten (im Haushalt). Jetzt reden die Leute auch schon von Gewalt im Internet. Gewalt wird mehr und nicht weniger. Ein Total-Versagen!

Religion und Philosophie hätten Tausende von Jahren Zeit gehabt, hier etwas zu bewirken.

Das Gegenteil war der Fall, sie haben es immer noch schlimmer gemacht. Dies global.

Bei der Mathematik und Naturwissenschaft (Technologie) sieht es auch nicht besser aus. Die gemachten Fortschritte haben überwiegend Egoismus und Hedonismus beflügelt. Der Planet dagegen wurde – wahrscheinlich irreversibel – zerstört, die Artenvielfalt vernichtet. Durch Natur-Wissenschaft und trotz Geistes-Wissenschaft!

Manche wollen die Katastrophe mit mehr Wissenschaft und Technik abwenden. Wie mit E-Autos. Man hat aber schon „wissenschaftlich (!)“ erkannt, dass dies nicht funktionieren wird. Die Zahlen werden immer schlechter. Vernichtend schlecht.
Mich erschreckt, dass man kollektiv sich nicht einmal zu bemühen scheint, etwas zu verändern!

Ich fürchte: Man lügt sich in die Tasche. Man schwafelt über und von Hoffnung und verdrängt die Realität. Und folgt den falschen Propheten. Lobpreist! Will den Belzbub mit Bibellesungen und charismatische Erneuerung austreiben. Und belügt sich dabei selber.

Da möchte ich aber nicht mehr mit machen! Und bin nicht mehr dabei.

[IRONIE AUS]

Denn es gibt eine bessere Welt. Die beschreibe ich in der FORTSETZUNG dieses Artikels:

Zwischen Realität und Abgrund. Da werde ich versuchen die einfache Schönheit des Lebens zu beschreiben, ganz ohne Ironie beschreiben. Im

TEIL 2: Realität

In diesen Artikel will ich meine Abgründe verlassen und in meine schöne kleine und banale Welt, die ich liebe und in der ich glücklich bin – ganz abseits von Philosophie und Religion

also in eine andere Welt als die durch den Kopf gesteuerte.

Die aus dem Leben besteht. Und beschreibt, wie ich Momente des kleinen und banalen Glücks im Leben als groß und einzigartig finde! Das wird schwierig, aber wenn ich es schaffe, dann freue mich.


Und später habe ich vor, noch einen dritten Teil zu schreiben. In dem ich versuchen will, was ich im DAZWISCHEN konkret tun will, um den zu finden. Um zwischen Realität und Abgrund meinen Frieden zu finden und dann, wenn es soweit ist, versöhnt und friedlich zu sterben.

Das wird noch schwieriger, aber wenn ich das schaffe, dann freue mich. um so mehr. Da wird dann vielleicht auch dazugehören, keine solche „philosophische Artikel“ zu schreiben. Das soll

TEIL 3: Die Schlussfolgerung

und mein letzter philosophischer Artikel werden. Der beschreibt:
Wie ich versuche zu leben. Was ich an mir ändern will, um nicht wieder in die Fallen des DENKEN hinein zu geraten. Und ich leben kann.

Soweit mein Plan. Schau mer mal …

RMD

Vorsicht:
Bevor ich die Ironie wieder einschalte, möchte ich klar machen, dass ich mich nicht über Wendelin Dillmeyer lustig mache, sondern über unsere Zivilisation und unsere Gesellschaft der Dichter und Denker, die an Kant, Kafka und Borchert glaubt. Und das, was diese geschrieben, so masslos überhöht hat.

Schon 1968 wurde die nach meiner Meinung ehrliche Betroffenheit in den Gedichten von Wendelin Dillmeyer nicht gewürdigt. Wir wurden damals als unreife junge Menschen arrogant abqualifiziert. Von alten Spiessbürgen, die ihren Nazi-Kern nur mühsam verbergen konnten. Obwohl eigentlich alles, vor dem wir in den 68igern gewarnt haben, sich unerfreulicher Weise realisiert hat.

[IRONIE EIN]

P.S.

Das Titelbild ist eine Photographie aus der der nr. 23 der Schülerzeitung die brücke (1968) des Jakob-Fugger-Gymnasiums in Augsburg, die ich mit Freunden gemacht habe. Sie zeigt die Original-Seite Nr. 46 der brücke. Da haben wir zwei Gedichte von „Wendelin Dillmeyer“. veröffentlicht.
Der Autor war ein lebender Mensch, guter Freund und Mitschüler, der als großer Geist – aus gutem Grunde  – seine Gedichte unter einem Künstlernamen veröffentlichte (die 1968iger waren nicht so liberal, wie viele sich das heute vorstellen). Als Dillmeyer wollte er zum großen Geist werden, man kann ihn zwischen Kafka und Borchert einordnen.
Aber ihn kennt keiner. Weil er das in seiner Bescheidenheit nie wollte.

[IRONIE AUS]

Das soll sich ändern. Also hier zwei Gedichte von Wendelin Dillmeyer:

belsazar


in flimmernden lettern
die regel zu erkennen
lag er tage an der wand


Das war eines der kurzen Gedichte von Wendelin, für das wir in geliebt haben und deswegen er für uns unsterblich wurde. Man beachte die Tiefe der Aussage in nur 13 (!) Worten und drei (!!!) Zeilen. Welches Genie!

Wir wollen aber auch den Warner und Mahner in ihm würdigen und seinen einfachen, klaren und doch so verwirrenden und uns tief erschütternden Gefühlen Raum geben:

meneh meneh tekel


 die glotzaugen flohen
vor der feinen Stimme
und flohen in die Höhlen

durch die dunkle Brille
vorn an seinem schädel
war das nicht zu sehen

im kalten fleische
singen dürre maden
über tage großen glücks
da sie nicht mehr darben

mit hannibal und cäsar
steht er jetzt im raum
wo kein stuhl zu ruhen
wo kein seil zu klammern
doch er ist zu haus


[IRONIE EIN]

Als alter Leermeister kann ich nicht um hin, auch hier noch ein paar Hinweise zu geben:

Am besten liest man sich den Artikel laut vor. Und trinkt dabei aus einem Henkeltopf (bestehend aus massiven Kupfer) seinen hand gemachten moscow mule. Dann
Man beachte den großartigen Aufbau: Zuerst zwei mal drei Zeilen, dann vier und am Ende fünf. Ich wiederhole mich: Welches Genie! Soviel Ausdruck in 15 (3 mal fünf !) Zeilen und 64 (3 hoch 8 !) Worten.
Dies mit konsequent steigende Wortzahl pro Absatz (12, 13, 14 und dann 15 !)
Fällt Euch etwas auf? Und dann ist auch im 3. Absatz mein Name integriert. Danke! Und am Schluß, ein großartiges, wundervolles und versöhnliches Ende!

Welch großer Geist muss der sein, der so etwas zu Stande bringt. Welch eine Seele muss er haben! Und das alles schon Ende des 2. Jahrtausend (im 20. Jahrhundert). Alles garantiert ohne künstliche Intelligenz!

Wie die Kritiker schreiben:
„Man fühlt in diesem Gedicht die große Botschaft des Lebenswerkes des Autors:“

ABSCHIED TUT WEH!

Leider sind die meisten Werke unseres Autors verschollen. Welch ein Verlust für die Menschheit!

Wendelin, ich will ein Kind von Dir!

[IRONIE AUS]

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