Vom Chatten und Videotelefonie

In diesem Artikel möchte ich beschreiben, wie pragmatische Video-Telephonie so geht und die Nutzungsarten kategorisieren.
Wie geht Video-Konferenz – spontan, geplant, zu zweit oder im Team? Wie wird sie im Rahmen von Veranstaltungen (Webinar) genutzt? Kann man damit Breakout-Sessions wie barcamps durchführen?
Diese Fragen versuche ich, heute zu beantworten. In der Einleitung berichte ich, wie das Konzept zum PM-Camp entstand und wie wir das 1. PM-Camp in Dornbirn organisiert haben, basierend auf Selbstorganisation und -verantwortung.
Denn wir haben das Projekt in einem dezentralen Team schon vor über 10 Jahren zu 95 % auf ganz normaler Videotelefonie erarbeitet. Und das erfolgreicher, als wir es mit „Dienstreisen“ hätten schaffen können. Also auf eine Art und Weise, die jetzt dank Corona selbstverständlich geworden ist.

Gründung von PM-Camp

2009 habe ich am schönen Bodensee Stefan Hagen aus Dornbirn getroffen. Ich kannte ihn als Leser seines besonderen PM-Blogs und wollte ihn gerne persönlich kennen lernen. Bei einer meiner Rückfahrten von Zürich nach München hat es dann gepasst. Schon bei unserem ersten Treffen waren wir uns einig, dass viele Projekte deutlich unteroptimal gemanagt werden und (zu) oft und meistens unnötigerweise scheitern. So entdeckten wir die gemeinsame Lust, mal eine besondere Konferenz zu machen, auf der Wissen zum Thema Projekt Management (PM) geteilt und gemeinsam neue Erkenntnisse gewonnen werden. Und wir haben beschlossen, es einfach zu tun.

Das Gründer-Team

Der erste Schritt war die Suche nach Partnern in der Projekt Manager Communitiy. Schnell wurden wir fündig. Drei bekannte Projektleiter – Eberhard Huber (Ludwigsburg), Jens Hofmann (Hamburg) und Marcus Raitner (München) – waren schnell dabei. Es gab ein wunderbares persönliches (Face2Face oder Präsenz-Treffen), bei dem Kornelia Hietmann uns verstärkte. Auf der Suche nach unserer besonderen Veranstaltung nutzten wir Lego Serious Play als kreatives Werkzeug. Und schnell hatten wir Konsens und wussten was wir wollten.

Die Organisation

Die Frage war nur: Wie geht es weiter? Wir alle im Team waren Unternehmer und Berater, die in ihrem Job eingespannt waren. Und die Anreise aus Dornbirn, Ludwigsburg, Hamburg z.B. nach München zu Planungstreffen war (und ist) doch ein echter Zeitfresser! Wieviel Meetings würden wir für die Umsetzung unseres Ziels brauchen? Fünf, zehn oder zwanzig?

Zwanzig ausgefallene Arbeitstage waren auch für ein so schönes Ziel wie PM-Camp zu viel – das wollten wir uns nicht leisten. So einigten wir und schnell auf Meetings über Videotelefonie. Die Auswahl war damals nicht so groß – mir waren Facetime, Skype und Hangout (Google) bekannt.

Diese Werkzeuge nutzte ich gelegentlich für „Ferngespräche“ (also nach Japan, Asien oder Amerika). Und das sollte doch zwischen Dornbirn, Hamburg, Ludwigsburg, München und Riemerling auch möglich sein. Ich habe dann schnell gelernt, dass die Verbindung mit FaceTime nach Japan meistens besser war als innerhalb Deutschlands.

Entscheidung für Hangout

Wir haben uns dann selbst den Namen „Orga-Team“ gegeben und die Veranstaltung pm-camp genannt. Und dann uns mal für Hangout entschlossen, weil das so schön kompatibel zu Chrome und Drive (shared documents) war. Und beschlossen ein reguläres „Hangout“ alle 2 Wochen als „jour fix“ am frühen Abend eines bestimmten Werktages durchzuführen. Und haben uns verpflichtet, jedes Treffen unter ein konkretes Thema zu stellen und uns immer gewissenhaft darauf vorzubereiten. Das Protokoll haben wir als gemeinsame Mitschrift immer gleich im Meeting erstellt.

Bild vom wunderbaren PM-Camp in Zürich

Veranstaltungs-Ort und Termin

Wir brauchten um die 10 virtuelle Treffen in Hangout, um das Konzept für pm-camp fertig zu stellen. Dann fehlte nur noch der Termin und Ort. Die Veranstaltung sollte zwei Tage dauern, davon sollte einer ein Samstag sein (um den Einkommensausfall für Freiberufler zu reduzieren). Weiter sollte es die Möglichkeit geben, sich am Vorabend der zwei Tage in einem schönen Rahmen privat für Ratsch und Tratsch zu treffen.
Natürlich sollte es in einer Zeit stattfinden, die eine Teilnahme einfacher macht. Der 3. – 5. November 2011 schien uns günstig. Dann ging es um den Veranstaltungsort. Aufgrund der tollen Infrastruktur der FH Vorarlberg, die zu unserem Host wurde, der Übersichtlichkeit und Freundlichkeit des Ortes entschieden wir uns schnell für Dornbirn. Blieb nur noch der Preis Veranstaltung!

Bild vom genauso schönem PM-Camp in Stuttgart

Sponsoren

Wir wollten einen Preis unter 100 € schaffen. Für Studenten sollte es noch günstiger sein. Andererseits wollten wir einiges bieten, unter anderem ordentliche Bewirtung und ein schönes „Come-together“ am Abend des ersten Tages. Die Lösung waren schnell gefunden: Sponsoren! Und auch die fanden wir schnell, zum Teil waren sie aus den eigenen Reihen. Das alles ging ohne große Diskussionen, Hierarchien und Strukturen. Bis auf das Kennenlern-Meeting mit physischer Anwesenheit wurde die gesamte kreative und Entscheidungs-Arbeit remote bewältigt. Das hat bestens funktioniert. Schon vor zehn Jahren!

InterFace AG als Sponsor in Stuttgart

Kategorien von Videotelefonie

Ich näher mich dem Thema zu erst Mal theoretisch. Videotelefonie ist ganz schlicht ein Teil unserer Kommunikation. Die klassischen Elemente der interaktiven Kommunikation waren Brief und Postkarte. Dazu kam dann das analoge Telefon (voice synchron), der Telefax-Dienst. Die wurden abgelöst durch das digitale Telefon, SMS und E-Mails, gefolgt von Chat-Diensten, Videobotschaften (picture&voice asynchron) und schließlich der Videotelefonie (picture&voice synchron). In der „1 zu n“ Kommunikation ging es über Zeitung, Rundfunk und Fernsehen ins Internet, dort neben Text auch mit Podcast (spoken text) und Videostrem (youtube).

Was bedeutet das ganz pragmatisch?

Wie nutze ich Videotelefonie? Wie starte ich spontan ein Treffen mit einem Gesprächspartner. Wie lade ich in meinen „room“ ein. Wie organisiere ich mich? Kann ich anspruchsvolle Schulungen und Veranstaltungen „remote“ anbieten? Wie funktionieren im Netzteam-orientierte Treffen, kooperative Zusammenkünfte und selbstorganisierte Treffen?

Spontane Videotelefonie mit einem Freund

Wenn ich mit meinem Freund Florian etwas besprechen will, gehe ich den Chat. Florian nutzt gerne Signal. Das ist der „chatter“, den der berühmte whistle blower Snowdown empfiehlt und nutzt. Wenn ich mit ihm etwas mündlich besprechen will, frage ich ihn ob er Zeit hat und es ihm gerade passt. Wenn ja, dann drücke ich auf Kamera und schon bin ich im Videogespräch. So einfach ist das. Auch mit den vielen anderen Chat-Programmen. Im Gegensatz zu China haben wir im Amer

Geplante Videotelefonie zu mehrt

Wenn ich mich – mit einem oder mehreren Menschen – treffen will, mache ich einfach einen Kalendereintrag und lege den Zeitpunkt und die Art des Treffens fest. Wenn es in der Form eines Videotelefonats stattfinden soll, schlage ich abhängig von der Welt in der ich lebe (welchen Kalender ich Nutze), trage ich den Termin in Outlook ein mit dem Vermerk Teams (bei MS) oder als Meet- oder Jitsi-Meeting (bei Google) ein. Und die Teilneher über ihre E-Mail-Adressen. Die bekommen – wenn sie in der selben Welt (im Beispiel MS oder Google) sind – einen Kalendereintrag, mit dem sich dann zum Zeitpunkt des Treffens per einfachen Klicken in die Konferenz einloggen können. Bei unterschiedlichen System-Welten geht das per E-Mail.

Videotelephonie Komplex

Heute werden viele Veranstaltungen ins „Netz verlegt“. Das funktioniert ganz gut. Gleich ob man eine Lehr- oder- Werbeveranstaltung, eine Konferenz, Produktschau, ein gemeinsames Spiel oder eine Weihnachtsfeier machen will. All das ist möglich wie auch ein barcamp mit Break-Out-Sessions. Für alles gibt es Werkzeuge in Hülle und Fülle.

Ein paar Beispiele:
Unsere (IF) virtuelle Weihnachtsfeier lief ähnlich einem webinar ab. Sie wurde mit einem Werkzeug namens edudip implementiert. Die Friedrich-Alexander-Universität (FAU) in Nürnberg-Erlangen macht ihre kreativen Veranstaltung weltweit mit super-innovativen Formaten. Dort hat sich zoom etabliert und bestens bewährt.

Kreative Teamarbeit im Netz

Die pm-camp-community hat eine ganze Reihe von regionalen barcamps virtuell durchgeführt, dies mit großem Erfolg und mit Werkzeugen, die ich noch gar nicht kenne. Und die Ortsgruppe (OG) Ottobrunn des ADFC, an der ich gelegentlich teilnehme, setzt auf GoToMeeting.

Werkzeuge, die das gemeinsame „haptische“ Arbeiten mit Metaplan-Karten oder den geliebten Stattys beim Anwesenheitstreffen (Präsenzmeeting) im Netz ermöglichen. gibt es auch reichhaltig. Als Beispiele nennen ich jam (google) oder whiteboard (microsoft). Und das geliebte Flipchart oder Whiteboard im Zentrum eines Meetings kann man einfach durch ein „pad“ oder „shared file“ ersetzen, auf den dann alle Teilnehmer parallel schreiben können! Das funktioniert immer wunderbar, das befürchtete Chaos bleibt aus, denn die Menschen sind im Netz disziplinierter und Z.B. in der Regel pünktlicher als bei „normalen“ Besprechungen.

Zukunft

In Zukunft dürften – auch bei einer ja fraglichen Rückkehr zur Normalität – die meisten Treffen im Netz bleiben. Es wird kein zurück geben. Zu groß sind die Vorteile durch Zeitersparnis und Kostenvermeidung. Und das bei besseren Ergebnissen.
Gespannt bin ich, wie sich das Thema „broadcast“ weiter entwickeln wird?

Fazit

Wir haben Videotelefonie schon vor 10 Jahren gemacht – und es hat funktioniert. Diese Art des Remote Arbeitens war aber damals dem Management und auch den Mitarbeitern nicht so richtig nahe zu bringen. Nur wenige Konzerne wie Roche haben die technischen Möglichkeiten in ihrer Organisation und Administration genutzt.

Die Corona-Regeln haben uns auf breiter Basis dazu gezwungen. Und für manche überraschend hat sich die Effektivität unseres Arbeitsalltags dadurch wesentlich gesteigert.

So sehe ich eigentlich nur noch eine Notwendigkeit für Präsenztreffen und die erforderliche physische Mobilität – die FEIER, Und jedes Team sollte mindestens einmal im Jahr gemeinsam FEIERN. Da lernt man sich auch noch besser kennen.

Es gibt wohl nur einen Nachteil der „remote Arbeit“ – es ist anstrengender. Denn man erledigt in der gleichen Zeit wesentlich mehr als vorher, weil die Raumzeitschwelle verschwindet. So wird viel Zeit eingespart. Man kann jetzt mehr arbeiten, d.h. mehr Themen in der selben Zeit erledigen. Das sollte man aber nicht machen, sondern mit der gewonnenen Zeit den eigenen Freiraum erhöhen!


Ich habe mir für meinen Wiedereinstieg in IF-Blog in 2021 ein eher belangloses Thema ausgewählt. Vielleicht hilft dieser Artikel ein wenig beim besseren Einordnen von Kommunikation in einer veränderten Arbeitswelt. Inspiriert haben mich eine Reihe von geschätzten Freunden, die bis vor kurzem sich geweigert haben, auch nur zu chatten. Und heute auf ein Tool schwören, wie z.B. zoom. Und glauben, dass das eine ganz neue Erfindung wäre, die sie jetzt als Pioniere einer neuen Welt nutzen.

Ein gutes Neues!

RMD

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Eine Antwort

  1. Mittlerweille wird ja viel über die Internet-Infrastruktur telephoniert.
    Das Standardprotokoll dafür heißt SIP. Und es unterstützt von Anfang an Videotelephonie.

    Man braucht also nur ein videofähiges IP-Telephon und schon ist man dabei.

    Die verschiedenen „hausgebrauten“ Dienste wie „Skype“, „Teams“, „Cisco WebEx“, „BBM“ etc. pp. bringen massive Nachteile mit sich:

    – man muß für alle möglichen „Kontaktgruppen“ alle möglichen „Clients“ und „Accounts“ unterhalten.
    – viele Services unterliegen massiver Zensur. Ein besonders schlimmes Beispiel: „gmail“ lehnt viele Mailserver einfach ab. Menschen, die eigene Mailserver betreiben, können nur noch mit einem Teil der Welt kommunizieren.
    – Viele Dienste kompromittieren die Daten ihrer Anwender. Die EU fördert das „hintenherum“. So werden Benutzerdaten auf „illegale“ Inhalte gefiltert. Was illegal ist, bestimmen lokale Regierungen. Ich kann SIe massiv kompromittieren, indem ich Ihnen auf einen „Google“ – Account bspw. ein indiziertes „kinderpornographisches“ Bild schicke. Es erfolgt eine Unterrichtung deutscher Strafverfolger durch Google.
    Irgendwann morgens um 05:00 h haben Sie die Trachtengruppe vor der Tür. Wenn jetzt noch einer lanciert, „gegen den Dürre wird ermittelt“, dann sind Sie gesellschaftlich tot.
    – Viele Dienste laufen nur auf bestimmter Hardware. Das führt zu gefährlicher Monokultur. Für mein Blackberry gibt es unterdessen gar keine „Messenger-Clients“ mehr. Aber sehr wohl ein SIP-Videotelephon mit effektivem und hochauflösenden H.264 – Codec.
    Reduzierung auf einzelne Hardwareausführungen, sprich, das Erstellen sogenannter „APPS“ für ein bestimmtes Gerät, ist lausige Zeitverschwendung. Das beste Beispiel ist die „Corona-Warn-App“. Gerade viele älter Leute, die glücklich sind mit ihrem älteren Gerät, können sie nicht nutzen. Hier küßt asozial-darwinistischer Größenwahn bodenlose Inkompetenz.
    – Viele Dienste binden Anbieter auf eigene Plattformen oder Produkte. Der Firma Coca-Cola ist es einmal verboten worden, Geschäftspartnern kostenlos Kühlschränke aufzubauen mit der Auflage, daß darin nur Coca-Cola – Produkte plaziert werden können. In der Kommunikationstechnik ist eine solche „Bündelung“ gleich „Best Practise“. Die Schulen der Stadt München sind korrumpiert und zwingen ihre Schüler, gegen geltendes Recht, gefährlichen Schrott wie „Microsoft Teams“ zu benutzen. Das ist so, als würde zur Überbrückung der Seuche jedem Schüler ein paar Tüten Crack verabreicht.
    – Von „Facebook“ und seinen Diensten wollen wir gar nicht erst anfangen.

    Jeder „Dienst“ hat, für sich gesehen, viele Vorteile. Es ist auch bestimmt schön, wenn wir alle drei Monate eine neue Schreibweise für „Lehrer*Innen“ erfinden. Neue Rechtschreibregeln ersinnen. Straßen und Orte umbenennen. Flußnamen gar („Neger“).
    Dumm ist nur: In der babylonischen Vielfalt werden viele Dinge gar nicht mehr gefunden oder auch nur verstanden. Deshalb gibt es OHNE STANDARDISIERUNG keine Kommunikation ! Die geniale Erfindung Gutenbergs war nicht der Buchdruck, es war die erste wirkliche Digitalisierung unter Zugrundelegung eines einheitlichen Symbolsatzes.
    Kommunikation muß einfach sein und Standards entsprechen, Kommunikationsanbieter müssen dem Fernmeldegeheimnis unterliegen. Kommunikation darf nicht zensiert oder lokal oder technologisch eingeschränkt werden. Kommunikation muß verschlüsselbar sein. Kommunikation muß Dienstleister wechseln können.

    Nun sagen Sie: Aber wie will ich mit einem ganz normalen Videotelephon (auch als SIP-Softphone auf jedem beliebigen Rechner von MicroVAX bis Apple) denn Videokonferenzen führen? Die Antwort ist einfach: Sie rufen mit Ihrem Videotelephon einen Konferenzserver an und schwupp, sind Sie in der Runde.
    Machen wir seit fast zwanzig Jahren so.

    In diesem Sinne:
    „Diversität“ und „kulturelle Vielfalt“ machen uns zumindest in der Kommunikationstechnik kaputt.
    Wenn ich mir das von Ihnen eingestellte Bild der „Barcamp-Konferenzteilnehmer“ ansehe: Das mögen, jeder für sich, ganz nette und interessante Leute sein, aber wenn ich die Gruppe sehe, dann fällt mir immer das geniale Buch von Guenter Dueck zur „Schwarmintelligenz“ ein. Auf dem Einband ist ein reichlich besetzter Fliegenfänger zu sehen mit dem Text, „So dämlich sind wir nur gemeinsam“.
    https://www.youtube.com/watch?v=rc37ov1iVFQ

    Brecht formulierte es einfacher:

    Hinter ihm folgt der Betrug
    schwenkend einen großen Krug
    Freibier. Müßt bloß, daraus zu saufen,
    eure Kinder ihm verkaufen.

    Alt wie das Gebirge, doch
    unternehmend immer noch,
    folgt die Dummheit mit im Zug,
    läßt kein Auge vom Betrug.

    p.s.:
    Wenn Sie mögen, schicke ich Ihnen einmal ein Videotelephon zum Ausprobieren. Es steht allerdings zu befürchten, daß Sie einen „Telekom“-Anschluß haben. Die verwenden allerdings keinen Kommunikationsstandard, sondern ein „hausgebackenes“ Protokoll zwecks Kundenbindung. Womit wir wieder beim Fliegenfänger wären.

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