Warum mich…? (Kapitel 5)

Zur Abwechslung hier einmal ein ‚Thriller‘! Mit etwas Glück kommt jetzt jeden Sonntag ein Kapitel. Vielleicht haben einige die Nerven und halten bis zu  Kapitel 19  durch? 

Das Bild ‚ Ahorn und Seide‘ ist übrigens von Martina Roth.

Kapitel 5

1998 – Das Hotel

Warum riss sie nicht das Fenster auf und schrie ihrem Bruder nach, als er so ratlos über den Parkplatz des Hotels schlich? Ja, warum rannte sie nicht hinter ihm her und umarmte ihn?  Jetzt – wo er  nach mehr als zwei Jahrzehnten endlich wieder aufgetaucht  war…

Und was für eine himmelschreiende Absurdität, dass ausgerechnet dieses lächerliche Bild von Aljoschas blutiger Fallschirmseide Johannes zurück gebracht hatte. Dieses Bild hatte sie noch nie gemocht! Und nie mehr angeschaut seit sie es vor ewigen Zeiten aus sich herausgequält hatte.

Aber Dr. Hugo L. war damals und auch heute noch von dem Bild begeistert! Dieses Bild demonstriere eindrucksvoll, wie Malerei sich therapeutisch entfalten könne, hatte er schon vor Jahrzehnten gesagt. So müsste gemalt werden!

Nicht zuletzt deshalb hatte er nach Wladimirs unerwartetem Tod Elsbeth rücksichtslos in diese von ihm entwickelte „narrative Maltherapie“ hineingezwungen.

Elsbeth hatte noch, wie von ihr verlangt, Wladimir mit größter Aufopferung gepflegt und auch tatsächlich erreicht, dass dieser nach endlosen Monaten und Jahren für jedermann überraschend aus seinem Koma aufgewacht war.

Tag und Nacht hatte sie alles ihr Mögliche getan und ihm große Zuwendung entgegengebracht, da er sie in seiner Hilflosigkeit anrührte und sie sich in der Gewissheit wähnte, dass jeder Handgriff, den sie für Wladimir tat, auch Aljoscha zu Gute kam, obwohl sie nicht einmal wusste, ob der noch am Leben war, und Dr. Hugo L. nur verständnislos durch sie hindurchschaute, wenn sie nach ihm fragte, so als hätte er diesen Namen nie in seinem Leben gehört.

Genossin Rosa verbat sich ohnehin jede Art von Fragen; sie schien den Auftrag zu haben Elsbeth fertig zu machen.

Elsbeth erinnerte sich auch an die, wie es ihr schien, vollkommen übertriebene  Freude, die sie empfunden hatte, als Wladimir nach dieser jahrelangen quälenden Pflege plötzlich aus seinem Koma aufgewacht war und sie das Glück gehabt hatte dabei zu sein. Nach einer entsetzlich unruhigen Nacht und minutenlangen Zuckungen in seinem Gesicht, das sie wie üblich jeden zweiten Tag zu rasieren hatte. Völlig unerwartet schlug Wladimir die Augen auf, starrte einen Moment lang ratlos vor sich hin, erkannte dann aber wohl Elsbeth, die entgeistert vor ihm stand, noch mit dem Rasiermesser in der Hand und ihm in dieser Pose gleich ein erstes Lächeln abnötigte.

Gott sei Dank schloss er danach die Augen, sonst hätte er gesehen, was Elsbeth peinlich gewesen wäre, wie sie vor Freude weinend ihre Wange auf seine rechte Hand gepresst hatte, die leblos auf der Bettdecke lag, dann sich aber in einer Bewegung versuchte, die unschwer als eine Geste der Zärtlichkeit gedeutet werden konnte.

Mit Wladimirs Genesung war es seit diesem Tag rasant vorangegangen. Nach einer Woche stammelte er bereits, wenn auch  unter großen Schwierigkeiten, seine ersten russischen Worte, und ein paar Tage später hauchte er gelegentlich sogar etwas wie  „Elsbeth“!

Umso größer das Entsetzen, als Genossin Elsbeth in einer der darauf folgenden Nächte bei ihrer ´Drei Uhr Visite´ Wladimir tot, von Genossin Rosa bereits abgedeckt, in seinem Bett vorfand. Entsetzt  stürzte sie auf den Flur, riss das erstbeste Fenster auf und schrie  minutenlang wie von Sinnen in die Nacht hinaus…

Trotz dieses eruptiven Gefühlsausbruches bezichtigte Genossin Rosa sie rücksichtslos mit penetranter Hartnäckigkeit, ihre Aufsichtspflicht sträflich vernachlässigt zu haben. Auch als Genossin Elsbeth endgültig zusammenbrach, hörte sie mit ihren Attacken nicht auf, so dass selbst Dr. Hugo L. sich gezwungen sah, auf ihren ohnehin labilen Gesundheitszustand hinzuweisen und von Genossin Rosa mehr Rücksichtnahme einforderte.

Die genaue Todesursache Wladimirs wurde beschwiegen; weder Dr. Hugo L., noch der Genossin Rosa war damals irgendein Wort zu entlocken gewesen.

Ja es war sogar so, dass am nächsten Tag alles vergessen schien. Sämtliche Spuren Wladimirs waren getilgt, als hätte es ihn nie gegeben. Genossin Elsbeth wurde auch nicht weiter gemaßregelt oder bestraft. Die Sache Wladimir hatte sich in Luft aufgelöst. Genossin Elsbeth hatte selbst schon nach wenigen Tagen Mühe, sich an den genauen Ablauf der vorangegangenen Ereignisse zu erinnern. Die  verabreichten neuen Medikamente taten ihre Wirkung.

Dr. Hugo L. spürte damals aber, dass er handeln musste.

Dieser ´inszenierte Tod´ durch Genossin Rosa war zu weit gegangen! Fehlte nur noch, dass Wladimir auch mitgemacht hatte.

Derartige Schikanen war er jedenfalls nicht mehr bereit mitzutragen. Die vorgetäuschte Verärgerung über Elsbeths  Aufsichtspflichtverletzung, waren das Letzte gewesen, wozu er sich hinreißen hatte lassen, egal welche Konsequenzen das für ihn gehabt hätte. Hinzu kam, dass die damals endlich möglichen Gespräche zwischen Wladimir und Genossin Elsbeth, auf die er so lange gewartet hatte, um mehr über sie und Aljoscha zu erfahren, vermutlich nie mehr zu Stande kommen würden. Wie er das den ermittelnden Behörden erklären sollte, war ihm noch unklar.

Und für Genossin Elsbeths Behandlung wurde das mögliche Zeitfenster immer enger; nach all den für sie schwierigen Jahren, durfte sie auf keinen Fall weiteren Schreckszenarien ausgesetzt werden. Sie musste jetzt mitmachen sonst verlor er gänzlich die Kontrolle über sie!

Harsch und völlig unvermittelt hatte er deshalb damals zu Genossin Elsbeth gesagt, dass sie mit dem lächerlichen Gejammer, heim zu wollen, ab sofort aufzuhören habe und endlich begreifen müsse, dass die Partei andere Pläne verfolge, als sie zu ihren Eltern zurück zu schicken. Sie solle endlich zur Kenntnis nehmen, dass  die Partei ihr helfen wolle. Genau deswegen habe  die Partei sie auch mit einer neuen Identität ausgestattet. Eine Zurückweisung dieser Hilfe, wäre ein unverzeihlicher Verstoß gegen sozialistische Zielstellungen, der Folgen hätte, hatte Dr. Hugo L. damals mit dem Eifer eines jugendlichen Predigers, gesagt.

Und siehe da nach ihrer Verlegung in das  „Klinik-Hotel“ in Netzeband Anfang der Achtzigerjahre und zweiwöchiger Isolation, aufgelockert durch  eindringliche Gespräche und mehreren Tagen Dunkelhaft, verlangte Genossin Elsbeth freiwillig nach Malfarben, Pinsel und Leinwand…

Wie besessen stürzte sie sich von einem Tag auf den anderen in die Welt der Farben und narrativen Bilder. Großformatig schwelgte sie ungelenk in blutigen Darstellungsorgien, die immer wieder die Leiden des hingeopferten Aljoschas thematisierten. Mit geradezu manischer Akribie, versuchte sie jede Nacht aufs Neue die  Gespenster ihrer Alpträume aufzuspüren und unter größter Anstrengung und Qual auf die Oberfläche ihrer Bilder zu bannen…

Dr. Hugo L. verfolgte den Meinungsumschwung der Genossin Elsbeth mit großem Interesse und ungeheucheltem Wohlwollen, was er nicht zuletzt dadurch unterstrich, dass er über jedes noch so absurde Gemälde mit ihr  ausgiebig diskutierte und mit aufmunternden Kommentaren und Ratschlägen nicht sparte.

„Alles muss aufs Bild“, pflegte er mit spitzen Lippen zu sagen „jedes Detail, das dich bedrückt! Scheue nicht vor immer neuen Bildern zurück! Es müssen viele Bilder werden. Sehr viele Bilder! Nur dann werden wir gemeinsam Erfolg haben!“

„Du musst  so lange malen, bis die Gespenster deiner  Alpträume keine Macht mehr über dich haben, ja nicht nur keine Macht, sondern bis sie dich langweilen und anöden“, sagte Dr. Hugo L. und versuchte endlich einmal ein schiefes Lächeln. Auch diese Bäche von  Blut müssten aus den  Bildern verschwinden, betonte er eindringlich, das sei masochistischer Krampf! Und erst recht dieses Opferlamm Aljoscha!  Das müsse alles weg! Weg aus dem Kopf – und weg aus den Bildern! Ein für alle Mal!

„Löse dich von diesen Fixierungen und konzentriere dich auf Weniges, auf Winzigkeiten! Fokussiere Partikel, male kleinteilig“, sagte er in einer nie vermuteten Leidenschaftlichkeit, als Elsbeth ihn ratlos mit hochgezogenen Augenbrauen nicht ohne versteckter Bewunderung anstaunte und er sich gezwungen sah verwirrt wegzuschauen.

„Nur die Fokussierung  befreit, denn im Kleinen fehlt dem Bösen der Raum, im Kleinen verschwindet der Schrecken und kann dir nichts mehr anhaben “, sagte er und strich ihr zum ersten Mal zaghaft über die Wange.

Dann nach Wochen der Stabilisierung damals, wieder die nächste Panikattacke! Verzweifelt wälzte sich Elsbeth über Stunden in ihrem Bett und rief nach ihren Eltern und Aljoscha, den sie zwar verfluchte, da er ihr Unglück verschuldet hatte, aber auch liebte und nicht der feixenden Soldateska überlassen wollte, die sie an den Haaren durch ein Meer von Blut schleifte, weg von Aljoscha, der hilflos am Ufer in gleißendem Sonnenlicht krampfartig, wie dieses Eichhörnchen damals, dem ein Auto über die Schnauze gefahren war, seine Glieder verrenkte, als wolle er Elsbeth eine Botschaft, in einer nur ihnen beiden bekannten Zeichensprache, zukommen lassen.

Zitternd und verstört hatte sie sich danach an ihre Staffelei geschleppt, um endlich die letzten  Reste von Aljoscha und seinem gottverdammten Fallschirm aus ihrem Gehirn zu winden und jedes blutige und dreckige Stück Seide ein für alle Mal an diese  töricht aufkeimenden Ahorntriebe zu knoten, die sich damals an Aljoschas Absturzstelle aggressiv wie eine Seuche über die gesamte Lichtung des Wäldchens auszubreiten begannen…

Dr. Hugo L. tat begeistert. Spontan umarmte er sie.

Ihr säuerlicher Geruch schien ihm nichts auszumachen, auch nicht ihr verstörtes Gesicht und ihr mit Farben bekleckstes Nachthemd, auch nicht ihre strähnig verklebten blonden Haare und die bloßen Füße voll roter Farbe…

Und sie selbst, schämte sich auch nicht, sondern spürte sogar für einen Moment  etwas von einem lange vermissten Gefühl von Geborgenheit. Verlegen wandten sie sich danach  voneinander ab und schnäuzten sich.

Aber Dr. Hugo L. kam wieder und wollte dieses ´ganz bestimmte Bild´, wie er sich auszudrücken pflegte, immer wieder sehen, aber nicht darüber reden.

Stattdessen bat er eines Tages  in angeheitertem Zustand, seine Lieblingspatientin Elsbeth, wie er schmeichelnd sagte,  sich doch wenigstens einmal aus therapeutischen Gründen nackt vor dieses‚ ganz bestimmte ausdrucksstarke Bild’ hinzulegen, da ihr heller Körper mit all seiner zarten Fleischlichkeit  faszinierend  zu der dargestellten Stofflichkeit kontrastiere! Für ihn wäre das ein fundamentales Erlebnis, sagte er  und für sie bestimmt auch!  Ihr Zögern sei da nur kontraproduktiv! Und  schwer zu verstehen, denn ein derartiges  gemeinsames Erlebnis sei wichtig für die gesamte Therapie! Und zwar nicht nur für ihn, sondern noch mehr für sie, sagte er heiter dozierend. Aber wenn sie damit Schwierigkeiten hätte könne er gerne mit einer Beruhigungsspritze helfen…

Elsbeth vertröstete Dr. Hugo L. zunächst, fügte sich dann aber nach immer neuen Anläufen von seiner Seite und immer stärker werdendem Druck. Sie  gab auch im weiteren jeden  Widerstand auf, da  sie noch mehr Angst vor den angedienten zusätzlichen Medikament hatte und auch eine Möglichkeit spürte sich auf diese Weise vielleicht aus der Medikamentenfalle befreien zu können, die man schon vor etlichen Jahren zuschnappen hatte lassen…

Und nach der Wende – als auch Elsbeths lange verschollene Freundin Karin S wieder aufgetaucht war, und plötzlich als Ärztin neben Dr. Hugo L. auftrat, ohne Elsbeth gegenüber ein Wort der Erklärung für notwendig zu erachten, war es schon wieder Dr. Hugo L. gewesen, der dafür gesorgt hatte, dass dieses ´ganz bestimmte Bild´, das Elsbeth auf seinen Wunsch hin „Ahorn und Seide“ genannt hatte, in einer  Berliner Galerie ausgestellt wurde, in der schon andere Radierungen und Gemälde von Patienten der Charité hingen. Er wolle, sagte er, ihr damit zeigen, wie sehr ihm ihre Persönlichkeitsentwicklung und ein therapeutischer Erfolg bei ihr, am Herzen läge. Aber natürlich hätte alles seinen Preis…

Überrascht war Karin S. schon, wie sie Elsbeth gestand, als dann  nach all den Jahren, die dieses komische  Bild in der Galerie gehangen hatte, sich plötzlich jemand dafür interessierte. Und dass es ausgerechnet noch dieser riesige Wessi–Typ sein musste, der ihr sogar irgendwie bekannt vorkam, war schon mehr als seltsam.

Und ausgerechnet als sie zufällig drei Tage aushalf kam der in die Galerie geschneit. Soviel Zufall konnte es doch gar nicht geben, meinte Karin verwundert.

Und wie der vom Blitz oder sonst was getroffen vor diesem Bild zur Salzsäule erstarrt war, war auch speziell gewesen. Auch wie sie ihn angestarrt hatte, nachdem sie ihn in ihren Gehirnwindungen eingeordnet hatte, aber  weiter so tat als sei er ihr völlig fremd. Als er seine komischen Fragen stellte, war sie  wirklich überzeugt, dass der auch wusste wer sie war; was ja nach wie vor so sein konnte. Aber Johannes hatte dann keine Geduld mehr gehabt, auf die Besitzerin zu warten und war einfach abgehauen, genau wie damals mit seinem Freund Erwin aus der DDR…

Für Elsbeth war nach Karins Erzählung klar, dass ihr Bruder in Kürze im Hotel auftauchen würde, denn was sie gemalt hatte kannte nur sie – und er…

Aber warum sie nun einfach dastand und hilflos aus ihrem verriegelten Fenster starrte, während Johannes sichtlich unentschlossen und zögernd über den Parkplatz zu seinem Auto ging, verstand sie selbst nicht! Wenngleich ihr die Ärztin Karin S. natürlich später erklärt hatte, dass es so für alle das  Beste war! Ein Wiedersehen hätte sie nur aufgewühlt und in gefährliche Unruhe versetzt, hätte ihre Stille vertrieben, die sie doch über alles schätzte. Und vermutlich hatte Karin sogar Recht.

Wie hätte sie auch in ihrem Zustand Johannes gegenüber treten sollen: wo sie doch selbst täglich erschrak, wenn es ihr nicht gelang an ihrem Spiegelbild vorbeizuschauen: sah denn so eine Enddreißigerin aus? Hohlwangig, bleich, verbraucht und geschändet… Wo war all die Unberührtheit und Frische der früheren Jahre geblieben? Wo das Lachen, der Übermut und die widerborstige blonde Mähne?

Elsbeth war froh, dass wenigstens sie, aus ihrem Versteck, von dem nicht einmal Karin etwas wusste, Johannes gesehen hatte, als er an der Rezeption mit Karin S. verhandelt hatte; ohne diese zu erkennen! Oder tat er nur so?

Seine vor Ungeduld zitternde Stimme ließ das fast vermuten und erinnerte sie schmerzhaft an Vater. Auch seine Gestik und seine Größe. Trotzdem war er immer noch ihr kleiner Bruder von damals, dem sie nie eine Bitte abschlagen hatte können…

Aalglatt hatte Karin S., die sich auch nicht als Hotelchefin zu erkennen gegeben hatte, ihn in ihrem roten Kleid abgefertigt.

Diese engelhafte Kälte hatte Elsbeth schon immer an ihr bewundert; so wäre sie auch gern gewesen.

Karin hatte auch die Idee gehabt, die Galerie nach Johannes Besuch sofort vorübergehend zu schließen; sollte Johannes doch ruhig weiter nach seiner Schwester suchen: die Elsbeth von damals fand er ohnehin nicht mehr.

Den elterlichen Hof auch nicht – der war Hotel geworden!

Von der Klinik, die diskret aus der Charité in dieses Hotel ausgelagert worden war, wusste er vermutlich auch nichts. Und natürlich schon gar nichts davon, dass hier die Fälle untergebracht waren, um die sich Dr. Hugo L schon seit Jahren persönlich kümmerte. Unterstützt von seiner ehrgeizigen  Partnerin und Hotelmanagerin Karin S. und in enger Zusammenarbeit mit einem großen internationalen Pharmakonzern und zahlreichen ausländischen Instituten für plastische Chirurgie, posttraumatische Belastungsstörungen und Epilepsie; da wurde viel geforscht probiert und ausgetauscht…

Und Johannes Kant, ihr Bruder, sollte der  tatsächlich von all dem nichts mitbekommen haben, als er hier war?

Sollte er wirklich keinerlei Vermutung über die umfangreichen Erweiterungsbauten seines ehemaligen Elternhauses angestellt haben?

Keinerlei Verdacht gegenüber  Karin S. geschöpft haben?

Wenn ja, dann war er tatsächlich immer noch der ahnungslose Tor von früher…

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