Heute fasse ich zusammen, wieviel und welche Podcasts Wolfgang und ich {BALDES / DUERRE} schon produziert haben und wie es weitergehen könnte.
Bisher erschienene Podcasts
- Die beiden ersten Werkstattgespräche haben wir selbst produziert, Philip Waldenberger und der Yonde Verlag in Wien haben sie bereitgestellt (editiert und veröffentlicht). Dafür bedanken wir uns.
PODCAST Nr. 1: Wolfgang Baldes befragt Roland Dürre
PODCAST Nr. 2: Roland Dürre befragt Wolfgang Baldes - Ab Podcast 3 haben wir die Produktion und Veröffentlichung selbst übernommen.
Nach zwei Jahren Arbeit am Rupert-Lay-Projekt haben wir Ende August 2025 darüber gesprochen, wie das Projekt uns verändert hat: Unsere Überzeugungen und unseren Standort im Leben. Dazu haben wir zwei weitere Podcasts (mit ein paar Mängeln, aber ganz alleine) produziert, die über Spotify und YouTube gestreamt werden können – oder hier direkt:
PODCAST Nr. 3
PODCAST Nr. 4 - Einige Texte aus dem Lesebuch zur Biophilie haben Roland Dürre und Wolfgang Baldes, im November 2025 veröffentlicht. Dieser Podcast „Vom glückenden Leben – Eine kommentierte Lesung über die Liebe zum Leben“ (PODCAST Nr. 5) findet sich bei YouTube und bei Spotify.
Dann sind wir in eine neue Serie gestartet, in der es unter anderem über den Missbrauch von Sprache geht. Ich nenne sie – in Anlehnung an Rupert – „Beiträge zur neuen Unredlichkeit“. Begonnen haben wir mit den Fragen:
- Was heißt denn kriegstüchtig?
(PODCAST Nr. 6) und - Was heißt denn das, die Zeitenwende? (
PODCAST Nr. 7) und - Wie soll das gehen – Bürokratie-Abbau?
(PODCAST Nr. 8)
Auch diese drei Werkstattgespräche findet man in Spotify und YouTube .Ein weiteres Gespräch haben wir in Vorbereitung: - Was ist das eigentlich, ein Sondervermögen? (PODCAST Nr. 9, erscheint im Februar 2026).
Das war eine Übersicht der bisher produzierten und geplanten Podcasts von BALDES / DUERRE.
In Zukunft soll es so weitergehen:
Wir machen weiter Podcasts!
In einzelnen, kurzen Sendungen, die wir zu Serien gruppieren. Mit diesen wollen wir durch klare Ansagen vermitteln, was Biophilie ist. Im Lesebuch ist uns das – auf der emotionalen Ebene – schon ganz gut gelungen. Das soll jetzt weiter gehen. Mit unseren Podcasts möchte ich allerdings ein „Mosaik“ erstellen, das auf einfach Art und Weise klar macht, was Biophilie ist. Also mit „restricted code“ und Nutzung von „Holzhammer-Kommunikation“ durch eine plastisch-drastische „reliefartige“ Darstellung.
So stelle ich mir das vor:
Legende
- SERIE ()
-
- Podcasttitel (Thema)
-
-
- Inhalte
-
Dann kommen wir zu einer Podcast-Struktur mit folgenden Themen.
- GEGNER der Biophilie
- Die Arbeit
Quo vadis – ARBEIT? - Der Fortschritt
vom Jäger zum Siedler und über das Handwerk zur Industrialisierung zum Kopfarbeiter - Hinein ins Anthropozän
- Wie geht es weiter?
- Die Organisation
Ranking, Normierung, Zertifizierung, Prozesse, Audits, Bewertungs-Arithmetik …?
- Die Arbeit
- Feinde der Biophilie
- Macht, Hass, Neid, Gewalt und Krieg
- Top down, Respektlosigkeit, Kadavergehorsam
- Freunde der Biophilie
- Bodenständigkeit, Redlichkeit, Augenhöhe, Kooperation
- Bottom-up
- Kooperation vor Konfrontation und Teilhabe vor Unterordnung (Demokratie)
- sittlich verantwortetes Gewissen
- Partner der Biophilie
(unsere „natürlichen Verbündeten“)- alof-Bewegung, “agile manifesto” und die „7 Thesen des Hans Ulrich Management“ (Aufsätze 2. Teil von 1981 – 1998 zum Wandel im Management) siehe https://www.if-blog.de/rd/der-wandel-im-management-vortrag/
- agile, lean, open, fast
- Zivilcourage und konstruktiver Ungehorsam
- Resilienz, Antifragilität
- Feedback- und Fehlerkultur
- Was können wir für Biophilie tun?
- Bildung, Wissen, Liebe
- Lernen und Üben
- Lieben
das Leben und die Menschen
Es wundert nicht, dass die Serie Partner (natürlichen Verbündeten)der Biophilie das die meisten Anteile haben soll. 🙂
Hier ein Auszug aus meinem Vortrag „Der Wandel im Management„.
Sieben Thesen des Hans Ulrich zum Wandel im Management
Biophile Führung ist nicht neu. Schon in den 80iger Jahren gibt es eine bemerkenswerte Entwicklung zum Beispiel an der Hochschule in St. Gallen. Es entsteht ein neues „Management-Modell“, das die HSG weltberühmt macht. Diese kumuliert in den 8 Thesen des Hans Ulrich, siehe “Management-Aufsätze 2. Teil von 1981 – 1998 zum Wandel im Management“:
- Ungewissheit und die Unvorsehbarkeit der Zukunft als Normalzustand akzeptieren!
Strategie als Planen von Zukunft, akzeptieren, dass Entscheidungen unter Unsicherheit erfolgen. - Die Grenzen des Denkens weiter stecken!
Gegen das aber … und für die Freiheit der Gedanken. Aber auch – Wissen teilen - Sich in den Kategorien “Sowohl-Als-auch” an Stelle von “Entweder-Oder” bewegen!
Schwarz-weiß ist out, Bunt ist in. - Mehrdimensional denken!
Sittlich verantwortete Güterabwägung, Menschen können eigentlich immer nur drei Gedanken parallel behandeln. - Selbstorganisation und Selbstlenkung als Gestaltungsmodell für die Unternehmung verwenden!
Verantwortung, Subsidiarität - Managen als sinngebende und sinnvermittelnde Funktion auffassen!
Neues Managementbild - Sich auf das Wesentliche konzentrieren!
Arbeitsökonomie. - Gruppendynamik ausnutzen!
Kulturen, Symbole, Riten, Rituale,
So hat es der Begründer der St. Gallen Management Theorie diese formuliert. Weil es heute wichtig ise, schnell Erkenntnisgewinn zu produzieren, um gemeinsam Zukunft zu gestalten. So brauchen wir Kreativität, um die richtigen Fragen zur Lösung unserer Probleme zu finden, zu beantworten und konstruktive Lösungen zu generieren..
Parallel zu den hier beschriebenen Podcasts können wir in 2026 parallel eine Zukunftswerkstatt aufbauen, die sich regelmäßg an einem bestimmten Ort trifft (z.B. im Südostens München, weil ich da mit dem Rad gut hinkomme 🙂 ) und als „Community“ unser Biophilie-Projekt weiterbringt! Damit es so richtig in Fahrt kommt.
Go and flow!
Oder:
Auf geht es !!! Macht doch alle mit ???
RMD
P.S.
Mehr Information zu unserem Projekt „Rupert Lay“ finden sie auf der der Website von Wolfgang Baldes.


