DIALEKTIK und BIOPHILIE sind für mich die zentralen Begriffe, wenn ich an meinen Lehrer und Freund RUPERT LAY denke. Wir (BALDES / DUERRE) wollen ja das Werk von Ruper Lay am Leben erhalten. Dabei arbeiten wir gerne mit unserem Freund PETER GRUBER aus Wien zusammen. Peter Gruber ist auch der Autor eines Buches mit dem Titel Dämonen, das ich allen Menschen, die als Manager wirken wollen und sich als Führungskräfte fühlen, nur empfehlen kann.
Unter „Peter (I) – Lektüre für das Stille Örtchen“ habe ich vor kurzem hier eine schöne aber banale Geschichte veröffentlicht, die Peter Gruber mir gesendet hat … Eines seiner letzten Bücher habe ich auch in IF-Blog vorgestellt. Das war:
Jetzt habe ich wieder Post von Peter bekommen. Es war das Manuskript eines großartigen Vortrages, den er für einen ganz besonderen Kreis vorbereitet hatte. In seinem „Baustück“ spricht er in einmaliger Art und Weise über die schwierigen Themen DIALEKTIK und BIOPHILIE und erklärt, was RUPERT LAY zu diesen Themen beigetragen hat. Ich finde das so großartig, dass ich nicht anders kann – ich muss Peter’s so „menschliches“ Baustück hier veröffentlichen!
DANKE PETER – FÜR MICH BIST DU EIN GANZ GROSSER !!!
PETER GRUBER:
„Als Menschen über sich nachzudenken begannen, bemerkten sie schon bald, dass sie „nicht mit sich selbst identisch” sind.
Am deutlichsten mag das werden in der Erfahrung, dass man anders handelt als man „eigentlich” will. Freiheit oder Vertrauen, Hoffnung oder Liebe werden nur erfahrbar zusammen mit der Erfahrung von Zwang, Misstrauen, Verzweiflung, Hass. Wir erfahren und erleben die Dinge unseres Lebens, die uns besonders wichtig sind, nur zusammen mit ihrem Gegenteil, das als möglich zumindest vorstellbar sein muss. Wir sind nicht nur frei, vertrauend, hoffend, liebend. Auch das Gegenteil von all dem ist in uns – macht uns mit aus.
Wir Menschen sind (vermutlich im Gegensatz zu den Tieren) ganz und gar mit uns selbst unversöhnt. Ich bin jedenfalls noch niemals einem Menschen begegnet, der nicht sein Leben zwischen Freiheit und Zwang, zwischen Liebe und Hass, zwischen Freude und Leid, zwischen Vertrauen und Misstrauen, zwischen Hoffnung und Furcht, zwischen Glauben und Unglauben … gelebt hätte.
Sicher überwiegt einmal das eine oder das andere – vielleicht gar scheint vorübergehend nur eine Seite zu sprechen, doch niemals in diesem Leben können wir dem Dazwischen entfliehen. Wir sind ganz und gar Wesen des Dazwischen. Wenn wir uns selbst suchen (oder auch einen anderen Menschen), müssen wir die Kunst beherrschen, „dazwischen zu sehen”, weil wir allemal im Dazwischen leben. Die Griechen prägten für diese Kunst des Dazwischen-Sehens und des Dazwischen-Stehens das Wort Dialektik ”(aus „Führen durch das Wort“ von Rupert Lay). Denn „Leben ist Spannung.“
Erwin Schrödinger Leben findet statt im Dazwischen – im steten Pendeln zwischen entgegengesetzten Polen, zwischen Minus und Plus, zwischen Hass und Liebe, Trauer und Freude, zwischen Schwarz und Weiß. Wir Menschen wünschen uns Momente der Ruhe in diesem unabänderlichen Rhythmus, diesem steten Takt. Wir wünschen, dass wir das Pendel anhalten können und das am liebsten auf der Plusseite, der Sonnenseite des Lebens. Wir möchten die glücklichen Momente des Lebens einfrieren, missachtend, dass dann Wärme wohl kaum noch möglich.
Wir sehnen uns nach Identität, nach Sicherheit, nach Ordnung, nach ISO (isos – I.S.O.), dem griechischen Wort für gleich. Wir sehnen uns nach dem entspannten Verweilen im stabilen Hochdruck-Gebiet unveränderlicher Isobaren, nach der Reproduzierbarkeit iso-genormter Prozesse, nach dem Gleichschalten isogenormter Menschen. Wir wünschen uns Ruhe, Stabilität, Geborgenheit – das Anhalten des Pendels.
Keine Sorge: es hängt unbeweglich häufig früher durch, als einem lieb ist. Dann haben wir Jahrmillionen der Unbeweglichkeit zu unserer Verfügung. Auch erstreben wir Sicherheit und Orientierung durch eindeutige Positionen. Ein klares Ja, ein deutliches Nein, ein sauberes Weiß, ein ungetrübtes Schwarz. So denken jene, die zwischen dem Schwarz und dem Weiß die Zone des Graus vermeiden wollen. Die Physik jedoch lehrt uns, daß zwischen Schwarz und dem Weiß sich die Zone des Graus (der Grautöne) befindet.
„Der Weg in das eigene unbekannte Selbst ist ein Abenteuer – vielleicht das größte, das ein Mensch erleben kann“ Sicher kommt es vor, dass im Verlauf des Selbsterkenntnis-Prozesses, im Verlauf des Abbaus von Lebenslügen plötzlich ein Mensch einem Unwesen entgegen zugehen meint und sich weigert, weiterzugehen. Solche Widerstände sind typisch für die Expedition zum eigenen Selbst. Ein psychisch Gesunder wird sie meist ohne allzu große Umwege überwinden. Umso erhebender ist das Gefühl der Erfüllung, wenn man nach mitunter jahrelangem Dschungelmarsch mitten im Urwald plötzlich eine Lichtung entdeckt, die ganz anders aussieht, als man zuvor meinte. Sie ist dennoch schön und liebenswert. Man ist angelangt beim eigenen Selbst, kann es erkennen, kann es annehmen und kann beginnen, sich auf dieser Lichtung niederzulassen und sie zu gestalten.“
(Zitat aus Rupert Lay, Führen durch das Wort)
Sokratische Dichotomie
Sokrates setzte sich mit den Begriffen Realität, Wahrheit, Wirklichkeit und Gewissheit kritisch auseinander.
Dieser Erkenntnisfortschritt ist heutzutage großenteils wieder verloren gegangen. Die Worte Realität, Wirklichkeit, Wahrheit werden heute synonym verwendet. Welche Bedeutung können wir diesen drei Begriffen zuschreiben?
Realität ist das, was ist.
Beispiel: In Ihrem Zimmer steht ein Stuhl. Er ist, er ist existent – unabhängig von Ihrem Erkenntnisvermögen. Er ist – höchst wahrscheinlich- auch dann noch, wenn Sie das Zimmer verlassen und Ihre Sinne diesen nicht mehr wahrnehmen.
Wirklichkeit ist das, was wirkt.
Beispiel: Ihr Stuhl. Sie finden ihn schön. Er wirkt auf Sie angenehm, einladend, ästhetisch. Doch da war einer mit offensichtlicher Geschmacksverirrung, der ihn komplett gegensätzlich bewertete. Gehen Sie von folgender wahren Tatsache aus: Es existieren so viele unterschiedliche Wirklichkeiten wie es Menschen gibt. Wir sind mit unterschiedlichen Wirklichkeiten der gleichen Realität verpflichtet.
Wahrheit ist die Eigenschaft einer Aussage, die frei ist von Täuschung und Irrtum. Aussagen sind wahr, wenn das Zeichen das Bezeichnete zutreffend abbildet.
Beispiel: Das Wort-Zeichen Stuhl entspricht dem Gegenstand, der in Ihrem Zimmer steht. Wahre Aussagen sind nur im trivialen, d.h. sinnlich wahrnehmbaren Bereich möglich. Und die Gewissheit liegt vor, wenn wir psychisch und mental nicht mehr in der Lage sind, etwas kritisch zu bezweifeln. Wie im dogmatischen Denken. Sokrates sagte, wer seine Gewissheit für wahr hält, ist dumm.
Grundformen der Dialektik.
Abgeleitet von dieser Spaltung gibt es nun zwei Grundformen der Dialektik; auf der einen Seite – also der Seite der Wirklichkeit und der Gewissheit – steht die Überzeugungs-Dialektik. Auf der anderen Seite – der Seite von Realität und Wahrheit – dient die Dialektik der Annäherung an die Realität.
Im Ast des Überzeugens werden die Diskussion, die Debatte, die Rhetorik, die Argumentationen als Instrumente eingesetzt. Im Überzeugen geht es auch immer um Kampf, bei der Realität um Frieden. Das Ziel ist, eine Mehrheit zu erreichen für die eigenen Meinungen. Bei der Annäherung an die Realität arbeiten wir mit dem Instrument des Diskurses. Anders, auf der Seite der Realität und Wahrheit, sind wir hier auf der Seite des Friedens und
Die zwei Äste des Denkens So wie es zwei Äste der Dialektik gibt, so gibt es dementsprechend auch zwei Äste menschlichen Denkens: beim Überzeugen denken wir in Begründungen. Wir begründen unsere Meinung, unsere Überzeugung mit einem weil. Demgegenüber denken wir in Bedingungen, sprachlich wird das weil ersetzt durch dann, wenn. Dieses Denken lernen wir nicht im Alltag. Dazu bedarf es einer gesonderten Ausbildung. Die heutzutage in unseren Lehrplänen nicht mehr existiert. Meinungen und die Logik des Aristoteles Welcher Gymnasiast kennt noch das Denken in Syllogismus, mit dem Muster „Prinzip – Faktum – Conclusio“ und die dazugehörigen vier syllogistischen Figuren des Aristoteles.
Diese hatten Schüler früher noch auswendig m Kopf, wie ein Formel-Nachschlagewerk. Schüler lernten in klaren Vier-Satz-Argumentationen zu sprechen:
- Satz: die eigene Meinung
- Satz: die Begründung – Eine Meinung ist nur so tragfähig, wie die Gründe für diese Meinung tragfähig sind.
- Satz: ein Beispiel – um die 2 ersten logisch-rationalen Sätze auch erlebbar zu machen.
- Satz: die Conclusio, als der logische Schlusssatz: „Daraus folgt“.
Eine schöne dialektische Übung ist, eine Zeitung zu nehmen und nach Meinungen zu suchen, die zumindest begründet werden.
Die sieben Artes Liberales
Die artes liberales (sieben freie Künste) bilden einen antiken, im Mittelalter festgelegten Kanon aus sieben Studienfächern, der als Fundament der Bildung galt. Sie unterteilen sich in das sprachliche Trivium (Grammatik, Rhetorik, Dialektik) und das mathematische Quadrivium (Arithmetik, Geometrie, Musik, Astronomie). Sie dienten als Vorbereitung auf höhere Studien (Theologie, Recht, Medizin).
In der Dialektik war die Logik beheimatet. Dialektik in der Praxis In der Praxis der angewandten Dialektik achten wir darauf, welche der beiden Grundformen der Dialektik wir zum Einsatz bringen. Wollen wir Mehrheiten für eine Meinung erzielen, so setzen wir ein die Diskussion, die Debatte, die Rhetorik, die Argumentation, um Kompromisse zu erreichen. Das sind Instrumente für Gruppen, nicht für Teams, wenn wir Team definieren als eine Gruppe, die in gemeinsamem Erkenntnisfortschritt das Problem löst und Konsens erzielt und kein Mitglied gegen ein anderes kämpft. Kämpft ein Mitglied gegen ein anderes so zerfällt das Team in eine oder mehrere Gruppen.
Das konsensuale Lösen eines Problems wird verunmöglicht. Zusammenfassung Eine Würdigung Rupert Lays Verdienst um die Dialektik ist in der ihm eigenen eigenen Redlichkeit begründet: Redlich in der Recherche, redlich in der Absicht, redlich in der Verwendung von Sprache, redlich im akribischen Zusammenfügen der Scherben der „antiken Vase“ Dialektik. Dieses so wundervolle Gefäß menschlichen Erahnens, Erfühlens, Erkennens, Wissens und Miteinanderumgehens ist im Laufe seiner nunmehr 2.500 jährigen Geschichte durch so viele Hände gegangen und dem Gesetz des Universums folgend, nachdem alles von der Ordnung zur Unordnung strebt, unzählige Male in die Brüche gegangen.
Lassen Sie mich mit Lay die berühmtesten Splitter anführen, die zu einem Zerrbild der Dialektik geführt haben und die Dialektik in Verruf gebracht haben. Was ist ihr Ruf? Wer hat sie in Verruf gebracht? Dialektik wird heutzutage von nicht wenigen mit Tricks gleichgesetzt, mittels derer man andere über den Tisch ziehen kann. Sie wird gesehen als eine Instrumentenkiste voll unfairer Methoden, die es einem Menschen ermöglichen, Menschen zu manipulieren, Verhandlungen zu dominieren, Massen zu dirigieren.
Zugegeben: All das bietet Dialektik – auch. Wer jedoch Dialektik auf das reduziert, verkennt – einseitig, also undialektisch, urteilend – ihr weites Spektrum. Was hat zu dieser Verzerrung beigetragen? Immanuel Kant (1724-1804) bezeichnet sie als die Logik des Scheins. Wenn nun dieser Tycoon des Denkens ein derartiges Urteil abgab, so ist es nicht verwunderlich, dass sein Schüler Schopenhauer diese Reduktion der Dialektik auf eine Kunst der Täuschung noch verstärkt: „Dialektik ist eine geistige Fechtkunst zum Rechtbehalten im Disputieren“. Er verkürzt sie auf einen „Machiavellismus der Rede“: „Dialektik ist die Lehre vom Verfahren der dem Menschen natürlichen Rechthaberei“.
Und wenn dann noch Sir Karl Popper behauptet, das Dulden von Widersprüchen sei das Wesen der Dialektik, und sie zu dulden, bedeute das Ende des Fortschritts, nimmt es nicht wunder, dass rechtschaffene, um Wahrheit und Fortschritt bemühte Menschen sich ekelnd von der Dialektik abwenden. Die Rückführung zu den „reinen“ Ursprüngen der Dialektik sind das Verdienst von Lay, dieses meines Erachtens führenden Dialektikers unserer Zeit. Für diesen halte ich ihn, da er Dialektik nicht nur als Die Kunst des Überzeugens lehrt, trainiert und anwendet, sondern weil er es war, der die zweite Seite der Dialektik im Jahr 1990 wieder publiziert hat: Die Kunst, herrschaftsfrei Probleme zu lösen.
Dieser Teil der Vase war Jahrhunderte lang verschollen. Seine Wiederentdeckung durch Lay verdanken wir Frau Anneliese Meyer, Leiterin der Bibliothek des Vatikans als Rupert Lay ebenda an seiner Habilitationsarbeit arbeitete. Sie lenkte sein Interesse auf eine Wand in der Bibliothek, in der sich noch unübersetzte Rollen aus dem literarischen Schatz des Mittelalters befanden. Lay nutzte die Gelegenheit und öffnete für sich und uns das Tor zu einem der wertvollsten Vermächtnisse für ein menschlicheres Miteinander umgehen, das Tor zur Dialektik.
Er hat den Haupteingang gefunden, der in den Hauptsaal führt, von dem aus man nach Lust, Laune und Interesse gut orientiert in die Nebenräume gelangen kann. In diesen treffen wir dann auf die „Splitter“-Gruppen mit Kant, Schopenhauer, Marx, Popper, etc. Wenn auch Jürgen Habermas den herrschaftsfreien Diskurs wieder in das allgemeine Bewußtsein gebracht hat, so verdanken wir doch Lay die deutlichen und praktischen Hinweise auf die Bedeutung des Wertes des Miteinanders.
Er hat durch das Erstellen von „Alphabet, Semantik, Grammatik und Syntax“ ein Regelwerk geschaffen, das uns ermöglicht, die Vase in ihrer ganzen Schönheit zu sehen und sie für unsere Zwecke individuell zu gebrauchen. Lay’s nimmermüdes Arbeiten an der Verbesserung des Zwischenmenschlichen in Unternehmen, sei es als Berater, als Trainer, als Aufsichtsrat hat die Dialektik in den von ihm beeinflußten Personen und Systemen zu einem unverzichtbaren Instrument wachsen lassen.
Ein Instrument, das, durch die Lay’sche Verknüpfung mit Ethik aus seiner jahrhundertelangen Reduktion auf seine Funktionalität befreit, nun zu einem Mittel fach- und personenorientierter Handlungsethik für mehr Menschlichkeit und Leistung, Vertrauen und Zutrauen, Zivilcourage, Toleranz und Autonomie entwickelt worden ist.
Peter Gruber
Kann man die Botschaft Rupert Lays besser weitergeben?
Ich meine: NEIN.
Ich wiederhole mich:
DANKE PETER – Du bist ein ganz Großer !!!
RMD
P.S.
Ich habe versucht, ein wenig als Lektor zu wirken.
P.S.1
Mehr Information zu unserem Projekt „Rupert Lay“ finden SIe auf der Website von Wolfgang Baldes.
P.S.2
Soll es ein Kaffee oder ein Bier für die Künstler sein – oder wollen Sie uns unterstützen oder einfach etwas Gutes tun?
Wir arbeiten für unser Biophilie-Projekt ehrenamtlich. Um so mehr freuen wir uns auf Ihr Feedback. Es gibt aber auch die Möglichkeit, virtuell allen beteiligten Künstlern “ein Getränk für ihren Einsatz auszugeben”. Dafür nutzen Sie bitte – ganz einfach – paypal mit diesen beiden Adressen:
Fürs Lesebuch bitte an https://www.paypal.com/pool/9dC61pCUED?sr=ancr (auf S. 117 des Lesebuchs) oder ganz einfach an roland@duerre.de (PAYPAL mit Vermerk KAFFEE oder BIER …)
Wir bedanken uns und trinken dann gerne das Getränk auf Ihr spezielles Wohl! 🙂
Größere Spenden freuen uns auch. Wenn wir diese für unser Projekt einsetzen sollen, dann vermerken Sie das bitte auf der Überweisung (auch über paypal an roland@duerre.de ) mit dem Kennwort #BIOPHILIE. Wir werden dann die Zuwendung kontrolliert und transparent für unser Projekt (Reisespesen, Tantiemen für Lesungen, notwendige Kosten, Honorare für Musiker …) einsetzen und dabei darauf achten, dass die Gesetze (allgemein und steuerlich) befolgt werden.
Die Arbeit für BIOPHILIE ist für uns Liebhaberei. Deshalb wollen wir unser Projekt so schlank halten wie möglich und haben explizit keine juristische Person (Verein, GmbH …) gegründet. So können wir auch keine Quittungen ausstellen, die steuerlich abzugsfähig sind.
Wir freuen uns aber auch, wenn Sie durch uns angeregt Gutes tun und sich zum Beispiel für Kinder und alte Menschen in Not einsetzen wollen. Gerne – und natürlich – können Sie sich die Vereine, an die Sie spenden wollen, selbst aussuchen und Ihr Geld direkt dorthin senden
Den Nutzern und Lesern der Rupert Lay Bücher empfehlen wir an das Kinderhospiz Haus Anna in Eichendorf (Spendenadresse befindet sich auf der https://www.rupert-lay.de/books.htm ) zu spenden.
Wir können dann nur noch Euch allen ein herzliches DANKE sagen!

